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Vorschau: TuS Volmetal – VfL Eintracht Hagen (Samstag, 19.45 Uhr)

 

Spiel eins für den neuen Trainer des Handball-Drittligisten VfL Eintracht Hagen hat es direkt in sich: Mit seinem neuen Verein „reist“ Niels Pfannenschmidt nur wenige Kilometer zum Stadtrivalen TuS Volmetal. Doch von der ganz besonderen Atmosphäre des Derbys möchte sich der Ostwestfale nicht blenden lassen, die Ziele für seine Mannen liegen für den Übungsleiter auf der Hand: „Natürlich ist es ein ganz besonderes Spiel, ein Derby in einer ganz besonderen, heißen Atmosphäre. Aber für uns ist in der aktuellen Situation jede Partie gleich wichtig, wir wollen jedes Spiel so angehen, dass wir es gewinnen.“ Trotz der kurzen Vorbereitungszeit –am Donnerstagabend hatte der Trainer erstmals die Gelegenheit die Mannschaft persönlich unter die Lupe zu nehmen – und der vielen angeschlagenen oder erkrankten Spieler unterstreicht Pfannenschmidt auch gleich, dass es dennoch möglich war, „uns vernünftig auf den Gegner vorzubereiten – und wir auch in der Pflicht sind, unsere Qualität zu zeigen. Unabhängig von potenziellen Ausfällen werden wir als Mannschaft stark genug sein, um morgen zu gewinnen. Es gibt keine Ausreden mehr.“

Gegen den TuS Volmetal wollen die Grün-Gelben wieder als selbstbewusstes Kollektiv überzeugen und ihre Qualitäten wieder voll abrufen. (Foto: Michael Kleinrensing)

Den Gegner beschreibt Pfannenschmidt als Angriffsmannschaft, die in der Offensive sehr rückraumlastig agiert. „Den Rückraum stufe ich schon als sehr stark ein, er arbeitet auch gut in der Kleingruppe mit dem Kreis zusammen. Außerdem zeigt Volmetal ein gutes Tempospiel. An dieser Stelle sind wir gefordert gut zurückzulaufen. Trotz aller Qualitäten des Gegners sind wir besser und scheuen auch den Vergleich der Gastgeber mit Darmstadt und Dortmund aus der Fußball-Bundesliga nicht. Wir nehmen die Favoritenrolle gerne an“, erklärt Pfannenschmidt selbstbewusst.

Kaum wieder von seiner Verletzung der Plantarfaszie genesen, muss Jan-Lars Gaubatz in Spiel eins unter seinem „neuen alten“ Trainer Niels Pfannenschmidt um seinen Einsatz im Derby mit dem TuS Volmetal bangen. (Foto: Michael Kleinrensing)

Personell muss der neue Trainer dennoch mit einigen Fragezeichen umgehen: Sebastian Schneider, Jan-Lars Gaubatz und Simon Ciupinski verletzten sich allesamt im vorangegangenen Heimspiel gegen den TSV Bayer Dormagen. Einzig Schneiders Einsatz gegen Volmetal scheint sicher, Gaubatz und Ciupinski drohen hingegen auszufallen. Dazu kamen etliche Spieler, die mit einem grippalen Infekt Trainingseinheiten verpassten, fraglich erscheint aufgrund dessen der Einsatz von Torhüter Hendrik Halfmann und Rechtsaußen Pavle Karacic.

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