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Vorschau: TV 1893 Neuhausen – VfL Eintracht Hagen (Samstag, 20 Uhr)

Vier Begegnungen weist der Spielplan der Zweitliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen in dieser Spielzeit noch aus – gleichbedeutend mit vier Endspielen, in denen sich die Grün-Gelben noch die nötigen Punkte für den Klassenerhalt erspielen können. Denn seit der Lizenzerteilung für den HC Empor Rostock ist klar: die Mannschaft von Trainer Lars Hepp muss den Ligaverbleib aus eigener Kraft schaffen. Die erste Gelegenheit dazu haben Jens Reinarz und Co. am Samstag, wenn sie zum TV 1893 Neuhausen reisen. „Das ist ein unangenehm zu spielender, extrem heimstarker Gegner“, analysiert Hepp mit Blick auf den TVN. Vor allem die variable, häufig sehr offensiv ausgerichtete Defensive der Gastgeber stellt viele Gegner vor große Probleme. Außerdem sind die Süddeutschen speziell im Rückraum sehr stark und variabel bestückt. Aus dem starken Kollektiv stechen daher neben Kreisläufer Daniel Reusch die Rückraumspieler Ferdinand Michalik sowie der mit einem Zweitspielrecht von Erstligist Frisch Auf Göppingen ausgestattete Jona Schoch hervor.

Die Bilanz der vergangenen fünf Spiele spricht eindeutig für den TVN: 7:3 Punkte sammelte die Mannschaft von Aleksandar Stevic in diesem Zeitraum, musste sich lediglich bei den HF Springe geschlagen geben. Allerdings verspielten die Neuhausener in der Vorwoche eine Sieben-Tore-Führung gegen den HC Empor Rostock und mussten sich somit mit einem Punkt zufrieden geben, weswegen ein Abstieg zumindest theoretisch noch möglich ist. Einen Punkt müssten die Hausherren gegen die Eintracht noch sammeln, um die letzten Zweifel auszuräumen. Bei den Gästen steht hingegen einzig der Sieg aus der Vorwoche gegen den VfL Bad Schwartau auf der Haben-Seite. Mut machen die starken Auftritte in der Defensive. „Wir müssen gegen diesen Gegner wieder genauso gut und aggressiv im Kollektiv arbeiten wie in der Vorwoche, um eine Chance zu haben“, unterstreicht Hepp. Im Hinspiel setzte sich die Eintracht am Ende mit 31:26 durch, doch bis zum 21:21 (48.) war die Partie völlig offen. Danach nutzten die Grün-Gelben aber mehrere Überzahl-Situationen – zuletzt eher eine Schwachstelle – clever, setzten sich so vorentscheidend ab.

Personell gibt es einige Silberstreife am Horizont für Hepp: Kreisläufer Milan Weißbach und Torhüter Jürgen Müller sind nach ihren langen Verletzungspausen wieder ernsthafte Alternativen gegen Neuhausen, ansonsten gibt es nur einige wenige Fragezeichen. So mussten Jens Reinarz, Matthias Aschenbroich und Julian Renninger beim Testspiel zum 125-jährigen Vereinsbestehen des TuS Plettenberg leicht angeschlagen passen. Das Trio sollte aber bis Samstag wieder voll einsatzfähig sein. Definitiv fehlen wird Rechtsaußen Marius Kraus. Den Platz des Linkshänders im Kader wird Jan Kerssenfischer einnehmen.

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