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Vorschau: TV Emsdetten – VfL Eintracht Hagen

Nur eine Woche nach der empfindlichen Niederlage vor heimischer Kulisse gegen den Aufstiegskandidaten HSC 2000 Coburg erwartet die Handballer des VfL Eintracht Hagen in der 2. Bundesliga das nächste schwere Geschütz, wenn die Mannschaft von Trainer Lars Hepp am Samstag zum TV Emsdetten reist. Anpfiff in der Emshalle ist um 19 Uhr. Bereits in der Saisonvorbereitung trafen die beiden Kontrahenten an gleicher Stelle aufeinander. Zum Pausentee lag der Aufsteiger Ende Juli 17:13 vorn, musste sich aber letztlich, auch wegen des Schocks einer Verletzung von Matthias Aschenbroich, 31:34 geschlagen geben. Doch diese Partie darf nicht als Gradmesser gelten, vielmehr erwartet Hepp nach der Klatsche gegen Coburg „eine deutliche Reaktion der Mannschaft“. Unter der Woche arbeiteten Kapitän Jens Reinarz und Co. die Fehler „extrem intensiv“ (Hepp) auf, um die Lehren für die kommenden schweren Aufgaben zu ziehen. „Es war aber auch wichtig, dass wir jetzt nicht gleich alles in Frage stellen“, unterstreicht Hepp. Die Grün-Gelben erwartet ein starker, eingespielter Gegner, der sein Konzept gnadenlos abspult – und mit Siegen gegen die HSG Nordhorn-Lingen sowie zuletzt bei der DJK Wölfe Rimpar schon eindrucksvolle Duftmarken hinterließ. Vor allem die linke Angriffsseite dürfte den Gästen Kopfschmerzen besorgen, die beiden Halblinken Tobias Rivesjoe und Jasper Adams sind wurfgewaltig, auf Linksaußen wirbelt Torjäger Oddur Gretarsson. „Da kommt einiges auf uns zu. Das passt aber auch zu unserem harten Auftaktprogramm. Wenn wir eine Chance haben wollen, dann müssen wir bis ans Limit gehen – oder sogar darüber hinaus“, analysiert Hepp. Personell können die Hagener abgesehen vom Langzeitverletzten Milan Weißbach aus dem Vollen schöpfen, alle Akteure sind voll einsatzfähig.

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