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Vorschau: VfL Bad Schwartau – VfL Eintracht Hagen

Ein „extrem schweres“ Auswärtsspiel erwartet Trainer Lars Hepp für seinen Handball-Zweitligisten VfL Eintracht Hagen bei dessen Gastspiel beim Tabellennachbarn VfL Bad Schwartau, der mit 12:16 Zählern mit einem Pluspunkt (und einem Spiel) weniger zwei Positionen hinter den Gästen auf dem 16. Tabellenplatz rangiert. Bei seiner Einschätzung verweist Hepp vor allem auf die Heimstärke der Hausherren, die sie zuletzt gegen den Vorjahres-Fünften DJK Rimpar Wölfe bewiesen haben. Insgesamt sammelten die Norddeutschen zehn Zähler in der heimischen Arena. Nichtsdestotrotz wollen die Grün-Gelben alles für den Auswärtserfolg tun – schließlich warten mit den Partien gegen die Mannschaften auf den Rängen 16, 17, 18 und 19 bis zum Jahresende Schlüsselspiele im Kampf um den Klassenerhalt. „Das sind allesamt Gegner im Ringen um Mittelfeldplätze“, weiß Hepp, dessen Mannschaft zuletzt trotz der deutlichen Abreibung in Erlangen einen klaren Aufwärtstrend zeigte. Dennoch sieht Hepp die Gastgeber in der Favoritenrolle, wenngleich „wir abwarten müssen, wie sich das Abschneiden im Rostock-Spiel auswirkt“. Eine Sache ist indes vollkommen klar: „Wir müssen uns auf ein sehr intensives Spiel einstellen“, erläutert der Trainer. Personell sieht es laut Hepp bei beiden Mannschaften sehr gut aus: „Klar hat man immer ein paar angeschlagene Akteure. Aber bei Schwartau sind nach jetzigem Stand genau wie bei uns – abgesehen von Milan Weißbach – alle Spieler an Bord.“

Bevor die Grün-Gelben am Samstagmorgen um 10 Uhr die Reise nach Bad Schwartau antreten geht es für einen Teil der Mannschaft am Freitagmorgen an die Freie Evangelische Gesamtschule Hagen (Eugen-Richter-Straße 77-79, 58089 Hagen), die um 11 Uhr die Auszeichnung „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen bekommt. Für die Eintracht-Akteure ist es da nur selbstverständlich, dass sie bei der Aktion Pate stehen. „Soziales Engagement ist enorm wichtig für uns“, unterstreicht Hagens tschechischer Abwehrchef Pavel Prokopec stellvertretend. Der serbische Halbrechte Dragan Tubic ergänzt, dass es „im Handball nicht um Nationalitäten oder Hautfarbe geht“ – passend zu dem Credo des Projekts. „Gerade in diesen turbulenten Zeiten ist so etwas genau das richtige Zeichen“, freut sich Torhüter Jürgen Müller, der selbst schon im Ausland, im schwedischen Ystad, zwischen den Pfosten stand. Die FESH-Gesamtschule ist eine von drei Schulen im Hagener Stadtgebiet, mit denen der VfL seit kurzem aktive Kooperationen im Rahmen von Schnupper-, Projekttagen oder AGs betreibt. An diesen Programmen beteiligen sich alle Hagener Profis gerne – und auch einige Halbprofis wollen zukünftig an den Aktionen teilnehmen, sofern es Job oder Studium zulassen. Im kommenden Jahr sollen weitere Aktionen an Hagener Schulen sowie bei gemeinnützigen Einrichtungen oder Vereinen folgen. Interessierte wenden sich per Email an Marketingmanager Sebastian Mühleis ( sebastian.muehleis@hagen-handball.de).

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