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Vorschau: VfL Eintracht Hagen – Ahlener SG (Freitag, 20 Uhr, Enervie Arena)

Auch im dritten Heimspiel in Folge gilt für die Drittliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen nur eine Devise: Auch gegen den starken Aufsteiger Ahlener SG muss für den Liga-Primus ein Erfolg her, um mit einer blütenweißen Weste in die schweren Duelle mit drei der vier ärgsten Verfolger gehen zu können. Nach dem Aufeinandertreffen mit der ASG reisen die Grün-Gelben zum Vierten Leichlinger TV, eine Woche später tritt der VfL beim Fünften Longericher SC an, ehe es am 17. Dezember in der Enervie Arena zum Gipfeltreffen mit der Neusser HV kommt.

Zuletzt in glänzender Verfassung: Jan von Boenigk. Gegen Aufsteiger Ahlener SG will der Linkshänder seine Form bestätigen. (Foto: Michael Kleinrensing)

Zuletzt in glänzender Verfassung: Jan von Boenigk. Gegen Aufsteiger Ahlener SG will der Linkshänder seine Form bestätigen. (Foto: Michael Kleinrensing)

Trotz zuletzt vier Niederlagen in Serie haben die Ahlener nicht zuletzt wegen ihres guten Saisonstarts drei Zähler Vorsprung auf die Abstiegsränge – und machten überdies mit einer bärenstarken Vorstellung bei der 20:23-Niederlage gegen den ärgsten Hagener Verfolger Neusser HV auf sich aufmerksam. „Wir dürfen diesen Gegner nicht unterschätzen – und angesichts der Leistung der ASG in der Vorwoche sollten meine Jungs alle gewarnt sein“, unterstreicht VfL-Trainer Lars Hepp. Aus dem Ahlener Kollektiv hebt er drei Akteure besonders hervor: „Björn Wiegers ist am Kreis sehr stark, Kevin Wiegers ein guter Linksaußen. Insgesamt verfügt die Mannschaft über einen guten Rückraum, in dem Spielmacher Mattes Rogowski geschickt die Fäden zieht.“

Personell kann Hepp wieder aus dem Vollen schöpfen. Zwar plagen sich einige Spieler mit Blessuren herum – Stand heute sind aber alle Akteure am Freitag einsatzfähig.

Actic Fitness im Westfalenbad Logo

Neben der Platte freuen sich Kapitän Pavel Prokopec und Co. über zwei neue Kooperationspartner: Seit Beginn des Monats trainieren die Grün-Gelben bei Actic Fitness im Westfalenbad. „Das ist für uns eine tolle Sache. Das Studio ist sehr gut ausgestattet, alle dort sind sehr nett. Dazu haben wir sehr kurze Wege, die Enervie Arena ist ja um die Ecke. Eine rundum gelungene Sache“, berichtet der tschechische Rückraumakteur. Trainieren wie die Profis? Einfach bei Actic Fitness reinschauen und einen Termin zum Probetraining vereinbaren. Die zweite Kooperation mit der Sportsbar Feuervogel 2.0 schließt die gastronomische Lücke, die nach dem Aus des vorherigen Partners Il Lago entstand. Gemeinsam mit den Profis Sport gucken oder darüber diskutieren? Einfach im Feuervogel 2.0 vorbeischauen.

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