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Vorschau: VfL Eintracht Hagen – EHV Aue

Klar verteilte Rollen erwartet Trainer Lars Hepp beim Aufeinandertreffen seines Handball-Zweitligisten VfL Eintracht Hagen mit dem Tabellen-Dritten EHV Aue in der heimischen Enervie Arena. Die Mannschaft von Trainer Runar Sigtryggsson zeichnet sich vor allem durch ihre mannschaftliche Geschlossenheit sowie ihre taktische Disziplin aus. „Sie bringen eine immens hohe Qualität mit, ohne dass ein Spieler heraussticht. Sie haben viele verschiedene Spielertypen, können verschiedene Deckungssysteme spielen“, beleuchtet Hepp die Vorzüge der Erzgebirgler, die nur eines der letzten acht Spiele verloren, dabei zwei Mal unentschieden spielten. Vor allem die Wechsel zwischen defensiver und offensiver Abwehr bereiteten schon vielen Gegnern große Probleme. Soll den Grün-Gelben ein überraschender Punktgewinn glücken, so muss beinahe alles stimmen – und so gilt es, den Heimvorteil so gut wie möglich zu nutzen. „Vielleicht können wir sie auswärts etwas ärgern“, spekuliert Hepp mit Verweis darauf, dass der EHV seine acht Minuspunkte allesamt außerhalb der Erzgebirgshalle sammelte.

Erfreuliche Nachrichten gibt es für Hepp indes von der Personalfront: Die beiden Abwehrasse Patrik Kvalvik und Marc Strohl haben ihre Rippenverletzungen auskuriert und stehen ebenso wieder voll im Training wie Spielmacher Simon Ciupinski nach seinem Mittelhandbruch. In allen drei Fällen arbeitete die medizinische Abteilung des VfL rund um Mannschaftsärztin Dr. Ursula Lieder und das Team von Physiomed Steffen Barth seit Wochen auf Hochtouren, um das Trio wieder zu 100 Prozent einsatzfähig zu bekommen.

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