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Vorschau: VfL Eintracht Hagen – Skive fH (20 Uhr, Enervie Arena)

Schritt für Schritt gilt es für den Handball-Drittligisten VfL Eintracht Hagen nach der kräftezehrenden Saisonvorbereitung vor dem in der kommenden Woche anstehenden ersten Pflichtspiel der neuen Spielzeit gegen den HC Empor Rostock in den Liga-Betrieb umzuschalten. Den letzten Härtetest stellt dabei das heutige Spiel zur offiziellen Saisoneröffnung gegen den dänischen Erstliga-Absteiger Skive fH dar. „Das Match gegen Skive ist für uns die Generalprobe für die Saison, es gilt höchste Konzentration – außerdem wollen wir unseren Zuschauern direkt eine starke Leistung bieten“, beleuchtet VfL-Trainer Lars Hepp die Bedeutung der Partie. Personell kann Hepp abgesehen von Rekonvaleszent Thomas Rink, bei dem nach seinem Bänderriss im Knöchel kein Risiko eingegangen werden soll, aus dem Vollen schöpfen. Ähnlich ins Gewicht fällt das Aufeinandertreffen für Skives Trainer Ole Bitsch, der den gestrigen Vergleich mit der HSG Krefeld, einem der schärfsten Konkurrenten der Grün-Gelben, der 27:28 verloren ging, noch zu einigen Experimenten und dem Testen verschiedener Varianten nutzen wollte. „Wir sind ebenfalls auf der Zielgeraden der Vorbereitung, spielen am kommenden Wochenende noch ein Turnier mit mehreren Erstligisten, ehe die Saison für uns ebenfalls beginnt. Daher hat das Spiel gegen unseren Gastgeber einen hohen Stellenwert für uns“, erklärte Skives Manager Peter Andersen.

Das Saisonziel Skives liest sich ähnlich wie das der Eintracht: „Wir wollen definitiv wieder in die erste Liga zurückkehren. Aber überhaupt sehe ich viele Parallelen zwischen den beiden Vereinen. Genau wie Hagen konnten wir uns trotz des Abstiegs gut verstärken“, unterstreicht Andersen. Belege hierfür sind zwei ehemalige A-Nationalspieler sowie drei aktuelle U20-Nationalspieler Dänemarks. Zwar weiß der VfL auch einige ehemalige Nationalspieler in seinen Reihen, angeführt vom neuen Kapitän Pavel Prokopec, abgesehen davon sind die Gäste den Hausherren jedoch einige Schritte voraus. Nicht zuletzt wegen 72 Jugendmannschaften stellt Skive den größten Handballverein in dem bezüglich dieser Sportart positiv verrückten Nachbarland, das mit der A-Nationalmannschaft genau wie die deutsche Auswahl im olympischen Halbfinale steht.

Am Rande ihres ersten Mittagessens bei Sponsor Hotel Auf’m Kamp standen Andersen und Bitsch auch für ein kurzes Statement bereit:

Etwas unglücklich dürfte der ein oder andere Handballfan angesichts der Anwurfzeit sein, trifft die deutsche Nationalmannschaft doch im Halbfinale der Olympiade auf Frankreich. „Wir sind uns dessen ohne Wenn und Aber bewusst. Allerdings haben wir die Partie bereits von Samstag auf Freitag vorverlegt und wollten den Termin nicht noch einmal verschieben, zumal es ja nicht ausreicht, den Anpfiff vorzuverlegen, sondern auch einige logistische Punkte – etwa die Schiedsrichteransetzung – zu bedenken sind“, beleuchtet Marketingmanager Sebastian Mühleis, der auf Verständnis seitens der VfL-Fans hofft: „Natürlich ist das Kontrastprogramm extrem interessant, wir würden uns aber natürlich trotzdem über ein zahlreiches Erscheinen unserer Anhänger freuen.“

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