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Vorschau: VfL Eintracht Hagen – TSG Lu-Friesenheim

Den nächsten ehemaligen Erstligisten erwarten die Zweitliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen mit dem Tabellen-Siebten, der TSG Lu-Friesenheim, am kommenden Sonntag in der heimischen Enervie Arena. „Es gibt ohnehin keine leichten Aufgaben in unserer Liga, aber das ist sicherlich das nächste Schwergewicht“, erklärt VfL-Trainer Lars Hepp vor dem Aufeinandertreffen mit den Pfälzern. Diese Einschätzung lässt sich leicht vertreten, schließlich haben die „Eulen“ unter anderem in Coburg, Nordhorn und Hamm gewonnen. Hinzu kommt, dass bei den Grün-Gelben momentan eine Grippewelle grassiert, was die Situation zusätzlich zur Stärke des Gegners verschärft. So mussten mit Marc Strohl, Patrik Kvalvik, Pavel Prokopec und Thomas Rink gleich vier Akteure zu Wochenbeginn passen. Wegen des Ausfalls des defensivstarken Quartetts war Julian Renninger der letzte verbliebene Spieler, der nominell den Innenblock bei der Eintracht besetzt (da Milan Weißbach mit seiner Achillessehnenverletzung noch mindestens bis März ausfallen wird). Trotz des sich androhenden Rumpfkaders, der speziell defensiv sicherlich sein Improvisationstalent erfordern wird, setzt Hepp darauf, dass „wir wieder unser Heimgesicht zeigen,“ ehe er nachschiebt: „Zumindest wollen wir alles dafür tun, dass unsere Fans nach dem Spiel zufrieden nach Hause gehen.“

Eine frühere Anreise als gewohnt könnte sich für die Fans auch lohnen: Am Samstag und Sonntag findet rund um die Enervie Arena ein Weihnachtsmarkt statt, dessen Tombola etliche Sachpreise des VfL enthält – darunter ein in einem Meisterschaftsspiel getragenes und von allen Spielern unterschriebenes Trikot, das am Sonntag mit den übrigen Hauptpreisen verlost wird.

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