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Vorschau: VfL Eintracht Hagen – VfL Gummersbach II (Freitag, 20 Uhr, Enervie Arena)

Der Stachel der Enttäuschung sitzt immer noch tief beim Handball-Drittligisten VfL Eintracht Hagen – bedeutete der Punktverlust bei der Bundesliga-Reserve des TSV GWD Minden doch, dass die Grün-Gelben nicht mehr aus eigener Kraft den ersten Tabellenplatz erreichen können. Somit muss die Mannschaft von Trainer Lars Hepp darauf hoffen, dass sich entweder Liga-Primus Neusser HV einen Ausrutscher erlaubt, oder aber der Aufstieg in die 2. Bundesliga über den zweiten Tabellenplatz realisiert werden kann. Da dies aber keineswegs planbar ist – vor dem 1. April ist nicht bekannt, welche Mannschaften ihre Lizenzunterlagen für einen Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse eingereicht haben, und auch nicht, welche Mannschaften seitens der Handball-Bundesliga (HBL) die Lizenz erteilt bekommen – und zudem der Longericher SC nur noch einen Punkt hinter den Hagenern lauert, müssen Kapitän Pavel Prokopec und Co. nun mehr denn je alles daran setzen, alle möglichen Punkte einzufahren.

 

Die anstehende Aufgabe verheißt indes alles andere als einen Selbstläufer, auch wenn die Bundesliga-Reserve des VfL Gummersbach nur drei Zähler vor einem Abstiegsplatz auf Position elf der Tabelle rangiert. Sollte es einer Warnung bedurft haben, so dürfte der Erfolg der Oberbergischen gegen den Tabellen-Fünften aus der Vorwoche alle Alarmglocken bei der Eintracht schrillen lassen. „Nach dem Überraschungssieg gegen Dormagen kann Gummersbach nun befreit aufspielen. Sie haben eine junge, dynamische Truppe mit einem überragenden Spielmacher Sebastian Schöneseiffen“, analysiert Hepp.

Viel harte Arbeit kommt auf Kapitän Pavel Prokopec und die Grün-Gelben in der Partie gegen den VfL Gummersbach II zu. (Foto: Michael Kleinrensing)

Dazu unterstreicht der Übungsleiter, dass „wir uns jetzt keinen Ausrutscher mehr erlauben dürfen – es ist jetzt wichtig, dass wir den zweiten Platz festigen. Für uns steht jetzt im Vordergrund, dass wir nach dem starken Spiel gegen Baunatal und dem schwachen Auftritt in Minden zu alter Stärke finden und unsere Leistung stabilisieren und die Vorgaben über eine längere Spielzeit auf die Platte bringen.“

Bezüglich des Personals geht Hepp trotz einer Erkältungswelle davon aus, dass er abgesehen von Rekonvaleszent Jan-Lars Gaubatz auf alle Akteure zurückgreifen kann.

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