Vorschau: VfL Eintracht Hagen – VfL Lübeck-Schwartau (Sonntag 17 Uhr, Krollmann Arena)

32. Spieltag in der 2. Handball-Bundesliga und endlich wieder ein Heimspiel für unseren VfL! Fast vier Wochen sind inzwischen vergangen, als man Bayer Dormagen in einem Krimi mit einem Tor schlagen konnte und gemeinsam mit dem Hagener Publikum bis spät nach Abpfiff die zwei Punkte feiern konnte. Ähnliches wünscht man sich jetzt auch gegen den VfL Lübeck-Schwartau, auch wenn die Ausgangslage vor diesem Spiel eine andere ist.

Lübeck-Schwartau mit kurzfristigem Trainerwechsel

Mit dem VfL Lübeck-Schwartau kommt eine traditionsreiche Mannschaft aus dem oberen Tabellendrittel nach Hagen. Die Trainerposition wurde nach dem überraschenden Abgang von Torge Greve zum VfL Gummersbach mit der Doppelspitze um Claasen/Engelhardt besetzt und stellt keinen Bruch in der Saison dar. Sie können ganz befreit aufspielen, was man bei dem eindrucksvollen Sieg letzte Woche in Coburg auch gesehen hat. Für Eintracht-Trainer Niels Pfannenschmidt gehören sie noch weiter nach oben in der Tabelle: ,,Lübeck ist auf allen Positionen doppelt gut besetzt, eine sehr ausgeglichene Mannschaft, die nächste Saison höhere Ambitionen haben wird.”

Metzner mit 136 Toren

Für die Ausgeglichenheit der Mannschaft spricht, dass mit Antonio Metzner lediglich ein Spieler im Kader mit über 100 geworfenen Toren steht. Die restlichen Tore verteilen sich auf 18 (!) weitere Spieler. Das Prunkstück der Holsteiner ist sicherlich die Abwehr, die aktuell als die beste der Liga gilt.

Wenn die Eintracht also zu einem Punkterfolg kommen möchte, dann über viel Variabilität im Angiff und über konsequente Torabschlüsse. ,,Wenn wir es schaffen, unsere Stärke aus den letzten Spielen wieder einzubringen, glaube ich auch an zwei Punkte gegen Lübeck. Vorallem mit unseren Fans im Rücken”, so Pfannenschmidt.

Beim Hinspielerfolg mit neun Treffern bester Werfer: Jan-Lars Gaubatz. (Foto: nbphotography.de)

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