Vorschau: VfL Eintracht Hagen – DJK Rimpar Wölfe (Freitag, 20 Uhr, Krollmann Arena)

Aus einem guten Saisonstart einen sehr guten machen. Das ist das Vorhaben des VfL Eintracht Hagen in der 2. Handball-Bundesliga. Gegner ist am Freitag um 20 Uhr in der Krollmann Arena die DJK Rimpar Wölfe. Nach der Niederlage bei der HSG Nordhorn-Lingen in der Vorwoche will die Mannschaft um Cheftrainer Niels Pfannenschmidt zurück in die Erfolgsspur finden. Besonders vor heimischem Publikum glaubt der Ostwestfale auf einen Sieg seiner Mannschaft.

 

 

Setzt gegen Rimpar auf den Heimvorteil: Cheftrainer Niels Pfannenschmidt. (Foto: Marcel Schweppe)

Dennoch ist ihm bewusst, dass ein Sieg gegen die Wölfe kein leichtes Unterfangen ist. „Wir treffen auf einen sehr eingespielten Gegner, der sich in der zweiten Liga etabliert hat und in der oberen Tabellenregion mitgespielt hat“, gibt Pfannenschmidt Auskunft zu den Gästen aus Nordbayern und führt weiter aus: „Sie sind sehr unangenehm zu spielen, haben eine richtig gute Abwehr und mit Brustmann dahinter einen sehr starken Torwart.“
Auch Kapitän Sören Kress ist der gleichen Meinung wie sein Trainer: „Rimpar ist eine unheimlich starke Mannschaft. Da kommt schon einiges an Qualität auf uns zu.“ Neben der starken defensive sticht bei den Würzburgern auch der sehr eingespielte Rückraum um Routinier Benjamin Herth heraus. Neben ihm sorgen Steffen Kaufmann auf Rückraumrechts und Patrick Schmidt aus dem linken Rückraum für eine Menge Torgefahr.

 

Stabile Defensive und das Tempospiel forcieren

Selbst will die Eintracht, um erfolgreich zu sein, eine gute Abwehr stellen, hinter der Tobias Mahncke und Nils Dresrüsse wie gewohnt glänzen wollen. Aus dieser stabilen Defensive will die Pfannenschmidt-Sieben das eigene Tempospiel forcieren.
Wirft man einen Blick zurück auf das Heimspiel der vergangenen Saison, dann kommt einem vor allem ein Torhüter-Duell auf höchstem Niveau ins Gedächtnis. Im Mai diesen Jahres siegte die Eintracht in einem spannenden Spiel mit 23:22.

Personell ist neben Julian Renninger, der noch in der Reha-Phase steckt, lediglich der Einsatz von Kreisläufer Jonas Dell fraglich. „Da stehen die Chancen aktuell 50/50“, schätzt der VfL-Cheftrainer ein, der vor allem auf die eigene Heimstärke setzt: „Gerade unsere Heimspiele wollen wir natürlich gewinnen und ich bin mir sicher, dass wir alles dafür tun werden, die Punkte in Hagen zu behalten.“

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