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Vorschau: Wilhelmshavener HV – VfL Eintracht Hagen

Auch wenn am Samstag in der Nordfrost Arena (Anwurf 19.30 Uhr) mit dem gastgebenden Wilhelmshavener HV und dem VfL Eintracht Hagen zwei Aufsteiger aufeinander treffen unterstreicht Lars Hepp, Trainer der Grün-Gelben, einige bedeutende Unterschiede. „Ich sehe Wilhelmshaven nicht als Mitaufsteiger, sondern als den Aufsteiger schlechthin“, betont Hepp mit Verweis auf den verlustpunktfreien Durchmarsch der Jadestädter in der 3. Liga Nord: „Das ist eine einmalige Leistung, sie haben richtig was erreicht – und sind auch standesgemäß mit einem Sieg über die Handballfreunde Springe in die Saison gestartet.“ Trotz des Überraschungssieges gegen Erstliga-Absteiger SG BBM Bietigheim zur Rückkehr in die 2. Bundesliga nach 15-jähriger Abstinenz sieht der VfL-Trainer die Rollen klar verteilt. „Wilhelmshaven ist zuhause eine Macht, sie haben seit über einem Jahr nicht mehr vor heimischer Kulisse verloren. Das liegt aber nicht nur an den Fans. Die Mannschaft weiß auch ganz genau, was sie tut, ist sehr homogen besetzt. Zudem haben sie mit Adam Weiner einen Ausnahmekönner und Vize-Weltmeister von 2007 im Tor, der seinen Kasten gerne ’mal vernagelt“, erklärt Hepp. Weiner profitiert sicherlich auch von der körperlich sehr robusten Defensive der Gastgeber, in der Offensive agiert der WHV extrem eingespielt, profitiert darüber hinaus von den individuellen Künsten seiner Akteure, beispielsweise von Tobias Schwolow im linken und Rene Drechsler im rechten Rückraum. „Das wird eine richtig schwere Aufgabe. Aber wir werden unsere Hausaufgaben machen und gucken, ob wir die Partie ausgeglichen gestalten und etwas mitnehmen können“, zeigt sich Hepp kämpferisch. Und verstecken muss sich die Eintracht sicherlich nicht, hatte in der Vorwoche mit Jürgen Müller selbst einen Torhüter der Extraklasse im Kasten, und legte eine tolle mannschaftliche Geschlossenheit an den Tag. Spielmacher Simon Ciupinski pflichtet seinem Übungsleiter bei und gewährt zudem einen kleinen Einblick in die Marschroute: „Der WHV hat eine sehr starke Mannschaft und nimmt den Rückenwind vom ersten Sieg, der obendrein auch noch auswärts gelungen ist, mit in das Duell gegen uns. Es wird ein sehr schwieriges Spiel, es ist extrem schwer dort zu gewinnen. Wir müssen das Ganze taktisch im Kollektiv lösen, clever spielen, aber auch mit viel Kampf, Leidenschaft und Emotionen, ohne dabei zu überdrehen.“ Personell kann Hepp aus dem Vollen schöpfen, reist mit einem 16-köpfigen Kader an. Extrem erfreut reagierte der Übungsleiter auf die wachsende Begeisterung im Hagener Umfeld. So hat der neu gegründete Fanclub Hagen Crocodiles einen Fanbus organisiert, in dem noch einige Plätze frei sind – weitere Informationen hierzu findet Ihr unter https://www.facebook.com/VfLEintrachtHagen

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