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Vorschau: VfL Eintracht Hagen – VfL Lübeck-Schwartau (Sonntag, 17 Uhr, Arena am Ischeland)

Teil 2 des Doppelspieltags wartet morgen auf die Handballer des VfL Eintracht Hagen in der 2. Bundesliga: Am Sonntag geht es für die Grün-Gelben mit dem VfL Lübeck-Schwartau nach dem Duell mit dem Bergischen HC direkt gegen das nächste Spitzen-Team der Liga. Die Mannschaft aus Schleswig-Holstein hat sich nach einigen strukturellen Veränderungen den Aufstieg in die „stärkste Liga der Welt“ bis 2020 als Ziel gesetzt – und könnte dies nach Einschätzung Pfannenschmidts bereits in dieser Spielzeit schaffen: „Sie sind für mich aufgrund der Qualität und Breite des Kaders mit vier bis fünf weiteren Mannschaften ein Kandidat auf den zweiten Aufstiegsplatz hinter dem BHC.“

 

Linksaußen Daniel Mestrum war im Hinspiel gegen das Team aus Lübeck mit sieben Treffern bester Torschütze der Eintracht. Im Rückspiel ist sein Einsatz nach einer Grippe fraglich. (Foto: Marcel Schweppe)

 

Im Hinspiel hatten die Hagener nach starker Leistung extrem unglücklich mit 25:26 das Nachsehen, obwohl sie in der 55. Minute noch mit 24:23 vorne lagen – und in der Schlussphase noch 38 Sekunden für den Ausgleichstreffer zur Verfügung hatten. Bei den Gästen hat sich in der Winterpause einiges getan: Der bis dato beste Rückraumschütze Oliver Milde kehrte nach der Verletzung von Paul Drux zu seinem Stammverein Füchse Berlin zurück. Dafür verpflichtete der VfL mit dem Polen Pawel Genda „sehr guten Ersatz, eine echte Granate“, so der Eintracht-Coach mit Blick auf die Qualitäten des Halblinken. So deckt Genda nicht nur im Innenblock, sondern ist überdies noch eine „Wurfmaschine“.

Defensive und Klockmann Schwartaus Aushängeschild

Die Qualitäten der Gäste beschreibt Pfannenschmidt wie folgt: „Sie sind sehr stabil in ihrer Leistung, auch wenn sie zuletzt beim Unentschieden gegen den HC Elbflorenz etwas Glück gehabt haben. Schwartau hat immer mal wieder einen Hänger im Spiel. Davon darf man sich aber nicht täuschen lassen, sie kommen nämlich auch immer wieder, können einen Rückstand drehen.“ Das Aushängeschild der Mannschaft vom Holstentor ist die Defensive mit einem starken Torhüter Dennis Klockmann dahinter.

Es geht darum, wer mit seinen Kräften am besten zurecht kommt.

Abschließend verweist Pfannenschmidt noch auf die Eigenarten eines Doppelspieltages. „Das zweite Spiel ist immer etwas Besonderes. Da geht es darum, wer mit seinen Kräften am besten zurecht kommt. Es ist ein ganz anderes Spiel als an einem normalen Spieltag. Aber: Wir spielen zuhause. Da wollen wir jedes Spiel gewinnen, egal wer da kommt. Also lautet unsere Devise, dass wir mit der Unterstützung unserer Fans möglichst wieder zwei Punkte einfahren wollen.“

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