#wirsindeintracht

post_content )) ): ?>
Copyright Bild(er): post_content; ?>

Vorschau: VfL Eintracht Hagen – ThSV Eisenach (Samstag, 19.30 Uhr, Arena am Ischeland)

Vor dem 33. Spieltag in der 2. Bundesliga ist die Ausgangslage für die Handballer des VfL Eintracht Hagen klar: Siegt die Mannschaft von Cheftrainer Niels Pfannenschmidt gegen den ThSV Eisenach und die HSG Konstanz kommt gegen Spitzenreiter und Erstliga-Rückkehrer Bergischer HC nicht über ein Remis hinaus, so ist der Klassenerhalt endgültig perfekt. Trotz eines Starts mit 0:14 Punkten haben die Grün-Gelben somit bereits sechs Spieltage vor dem Ende die Gelegenheit ihr Saisonziel zu erreichen – ein Beleg für die starken Leistungen, die das Team seither gezeigt hat.

Der ThSV Eisenach hat eine wahnsinnige Qualität im Kader.

Angesichts der Situation ist die Marschroute für Pfannenschmidt eindeutig. „Es ist ganz klar unser Ziel, den Klassenerhalt in diesem Spiel dingfest zu machen – vor allem, da wir zuhause diese Möglichkeit haben“, unterstreicht der 44-Jährige. Allerdings warnt der Trainer davor, den Gegner zu unterschätzen. „Wir wissen, dass es eine ganz schwere Aufgabe wird. Eisenach ist ein richtig guter Gegner. Sie haben zwölf von 19 Punkten auswärts geholt, haben eine wahnsinnige Qualität im Kader, die sich nicht im Tabellenstand widerspiegelt. Es wundert mich sogar etwas, dass sie auf einem Abstiegsplatz stehen“, erklärt Pfannenschmidt.

 

Im Hinspiel war Spielmacher Sören Kress mit vier Treffern bester Hagener Torschütze bei der 22:29-Niederlage an der Wartburg. (Foto: Marcel Schweppe)

 

Im Dezember trennte sich die Mannschaft von der Wartburg von Trainer Christoph Jauernik, der vorherige Co-Trainer Arne Kühr übernahm. Seitdem holte der ThSV elf seiner 19 Zähler, darunter ein Erfolg am vorletzten Spieltag bei Erstliga-Absteiger HSC 2000 Coburg. Nur eine Woche später zeigten die Eisenacher vor heimischer Kulisse wieder ein anderes Gesicht, als sie gegen Aufsteiger HC Elbflorenz 2006 verloren. „Unter Arne Kühr hat sich Eisenach stabilisiert. Wir haben das Hinspiel deutlich verloren, das ist eine zusätzliche Motivation für uns“, berichtet Pfannenschmidt.

Angespannte Personalsituation

Definitiv fehlen werden die beiden Rekonvaleszenten Jan-Lars Gaubatz und Julian Renninger, zudem steht hinter dem Einsatz gleich mehrerer Akteure ein Fragezeichen. „Wir haben mit einigen Blessuren und Beschwerden zu kämpfen. Das ist am Ende der Saison aber normal“, weiß Pfannenschmidt.

 

Cheftrainer Niels Pfannenschmidt hofft auf eine größere Unterstützung der Hagener Sportfans im vorentscheidenden Spiel für seine Farben. (Foto: Marcel Schweppe)

 

Weniger verständlich ist für den Ostwestfalen der Zuschauerzuspruch seitens der Hagener Sportfans, wie er schon bei der Pressekonferenz nach dem Derby gegen den ASV Hamm-Westfalen angemerkt hatte. „Die Mannschaft hat es mit ihren starken Leistungen einfach verdient, mehr Unterstützung zu erhalten. Daher hoffen wir, dass wir die Arena am Samstag bei dieser Ausgangslage etwas voller bekommen und gemeinsam den Klassenerhalt feiern können“, betont der Hagener Cheftrainer.

Freibier bei Klassenerhalt

Nicht zuletzt dank der Unterstützung von Partner Getränke Weidlich haben die Grün-Gelben für ihre Fans noch ein besonderes Bonbon parat, das als zusätzlicher Anreiz dienen könnte: Sofern der Klassenerhalt wie erhofft schon am Samstag unter Dach und Fach ist, werden Kapitän Sebastian Schneider und Co. dies nach Schlusspfiff gemeinsam mit den Fans bei Freibier an der Arena feiern.

 

Sag was dazu! Kommentar hinterlassen....

*

Wir danken unseren Sponsoren