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Vorbericht: Gegen das Schlusslicht könnte es wieder knifflig werden


Es war ganz sicher keine Handball-Feinkost, die die knapp 600 Zuschauer am Mittwochabend beim 30:29-Sieg des VfL Eintracht Hagen über den TSV Bayer Dormagen in der Krollmann-Arena serviert bekamen. Doch das mitreißende, vor allem aber erfolgreiche Finish war mehr als nur Entschädigung im "Glutofen" am Ischeland.
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30:29-Sieg gegen Dormagen: Harte Arbeit und Tobias Mahncke


60 Minuten ganz harte Arbeit und Torhüter Tobias Mahncke als final entscheidender Faktor. Der VfL Eintracht Hagen hat am Mittwochabend den TSV Bayer Dormagen mit 30:29 (19:17) besiegt. Erkenntnis des Abends: Die Grün-Gelben bleiben Spezialisten für dramatische Schlussphasen.
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Zwei Heimspiele in drei Tagen: Keine Pause für die Eintracht


Keine Zeit zum Atemholen für die Eintracht in der 2. HBL: Fünf Tage nach dem 31:30-Auswärtssieg bei der HSG Nordhorn-Lingen startet die Mannschaft von Cheftrainer Stefan Neff in eine weitere "englische Woche". Am Mittwoch (19.30 Uhr, Krollmann-Arena) geht es zunächst gegen den TSV Bayer Dormagen, ehe sich am Samstag ein weiteres Heimspiel, dann gegen den EHV Aue (Anwurf ebenfalls um 19.30 Uhr), anschließt.
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"Als der Ball reinfällt, brechen die Dämme"


Der Mann mit der "linken Klebe" ist wieder da. Nach mehrwöchiger krankheitsbedingter Pause feierte Philipp Vorlicek beim Auswärtssieg gegen die HSG Nordhorn-Lingen sein Comeback, war mit sieben Treffern direkt bester Eintracht-Torschütze. Und das gegen die ehemaligen Kollegen aus dem Emsland, noch dazu am Vorabend seines Geburtstages. Im Interview der Woche, das aufgrund des Mittwoch-Spiels gegen den TSV Bayer Dormagen ausnahmsweise schon am Montag erscheint, spricht der Linkshänder über seine aktuelle Situation, die bevorstehende "englische Woche" und die Lage in der Liga.
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Nachdreher: Mittendrin im Kopf des Favoriten


Die Ausgelassenheit kannte beinahe keine Grenzen. Nach Tilman Pröhls "Last-Minute"-Treffer, der genaugenommen ein "Last-Second"-Tor war, feierte der VfL Eintracht Hagen am Freitagabend völlig losgelöst den 31:30-Sieg beim Aufstiegsanwärter HSG Nordhorn-Lingen. Es war - wieder einmal - ein Erfolg des Kollektivs. Zwei Punkte, die auf enormer Geschlossenheit fußten.
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31:30-Sieg in Lingen: "Der Handball-Gott vergisst nichts"


Mehr Spannung, mehr Bluthochdruck, mehr perfektes Timing geht nicht. Durch einen Treffer von Tilman Pröhl aus der "schnellen Mitte" in der Schlusssekunde hat der VfL Eintracht Hagen am Freitagabend einen 31:30 (13:15)-Auswärtssieg beim Aufstiegsanwärter HSG Nordhorn-Lingen gefeiert und sich damit für die in der Entstehungsgeschichte ähnlich knappe Hinspielniederlage revanchiert. Oder, wie es Sportdirektor Michael Stock direkt nach dem Abpfiff augenzwinkernd formulierte: "Der Handballgott vergisst nichts..."
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Stefan Neff: "Natürlich wollen wir in Nordhorn etwas mitnehmen"


Und weiter geht's: Nur eine Woche nach dem Derby gegen den ASV Hamm-Westfalen wartet schon das nächste Liga-"Schwergewicht" auf die Eintracht. Die Mannschaft von Cheftrainer Stefan Neff ist am Freitag (19.30 Uhr, Emslandarena in Lingen) zu Gast bei der HSG Nordhorn-Lingen.
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"Die Zeit beim VfL war unbeschreiblich"


Makellos die Quote im Angriff, turbo-schnell das Rückzugsverhalten, stark der Defensivpart: Julian Athanassoglou zeigte im Derby gegen den ASV Hamm-Westfalen eine ganz starke Leistung. Im Interview der Woche spricht der Linkshänder über seine Leistung und seine Zukunftspläne.
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GREEN IT Das Systemhaus erweitert das Sponsoring beim VfL Eintracht Hagen.


Der IT-Dienstleister aus Dortmund wurde 2013 als kleines Start-Up Unternehmen gegründet und hat sich seitdem beachtlich entwickelt. Inzwischen ist das Unternehmen…

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Nachdreher: Das feine Gespür der Fans


Die Fans in der Hagener Krollmann-Arena - egal, ob unmittelbar nach Spielschluss oder später bei der Pressekonferenz - sie hatten ein feines Gespür dafür, was eine angemessene Reaktion nach diesem außergewöhnlichen Handballspiel war. Obwohl der VfL Eintracht Hagen gerade gegen den ASV Hamm-Westfalen höchst unglücklich mit 30:31 verloren hatte, gab es statt zur Schau getragener Enttäuschung nur donnernden Applaus und aufmunternde Worte.
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Eintracht nach dramatischem Derby-Finale mit leeren Händen


So geht Derby. So geht Handball. In einer intensiven, temporeichen, aber bemerkenswert fairen Auseinandersetzung zweier westfälischer Handball-Zweitligisten unterlag am Freitagabend der VfL Eintracht Hagen mit 30:31 (17:18) gegen den ASV Hamm-Westfalen. Den finalen Siebenmeter von Hagens Pouya Norouzi zum vermeintlichen Ausgleich in der Schlusssekunde lenkte Jan Wesemann mit dem linken Bein an den Pfosten des ASV-Tores. Bitter für die famos fightende Eintracht.
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Derby gegen einen Aufstiegsaspiranten


Derbyzeit in der Krollmann-Arena. Mit dem ASV Hamm-Westfalen gastiert am Freitag (Anwurf: 19.30 Uhr) eines der Liga-Schwergewichte in Hagen. Die Eintracht gibt im Vorfeld eine zweigeteilte Marschroute aus: Zum einen soll der bescheidene Auftritt aus dem Hüttenberg-Spiel revidiert werden, zum anderen will die Mannschaft von Trainer Stefan Neff an das jüngste Derby-Highlight gegen TuSEM Essen anknüpfen.