Das Eintracht Tor des Jahres

Zur Abstimmung

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Eintracht-Sportdirektor Michael Stock tritt kürzer


Strukturelle Änderungen in der Führungsriege des Hagener Zweitliga-Teams: Der langjährige Sportdirektor Michael Stock gibt einen Teil seiner Aufgaben auf eigenen Wunsch ab. Stock bleibt der Eintracht gleichwohl erhalten und verantwortet weiterhin die Kaderplanung der Grün-Gelben.
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DHB-Pokal: Die Eintracht fährt zur SG Leutershausen


Die Fahrt geht nach Hirschberg an der Bergstraße, genauer: zur SG Leutershausen. In der 1. Runde des DHB-Pokals, die am Wochenende 24./25. August ausgetragen wird, tritt der VfL Eintracht Hagen beim Traditionsclub aus Baden-Württemberg an, der die vergangene Saison in der 3. Liga Süd als Vizemeister beendet hat.
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DHB-Pokal: Am Donnerstag wird Runde eins ausgelost


Der Blick geht gen Düsseldorf: Ab 11 Uhr werden am morgigen Donnerstag in der Landeshauptstadt die Partien für die 1. Runde des DHB-Pokals ausgelost. 22 Teams sind im Lostopf, darunter auch der VfL Eintracht Hagen. Die Auslosung wird live auf den Youtube-Kanälen der HBL und von Streamingpartner DYN übertragen.
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Stefan Neff: "Werde den Finger in die Wunde legen"


34 Spieltage der Saison 2023/24 plus der Blick nach vorne: Lässt sich das überhaupt in drei Fragen bzw. den Antworten darauf unterbringen? - Schwierig. Aber wir versuchen es. Drei Fragen an Eintracht-Cheftrainer Stefan Neff. Und die Antworten.
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DHB-Pokal: Die Eintracht plus 21 Zweit- und Drittligisten


22 Zweit- und Drittligisten eröffnen am Wochenende 24./25. August den DHB-Pokal-Wettbewerb der Saison 2024/25. Mit dabei ist auch der VfL Eintracht Hagen, der sich seine Startberechtigung durch Platz sieben in der abgelaufenen Zweitliga-Saison gesichert hatte.
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Dauerkarten: Schnell noch den Frühbucherrabatt sichern


Jetzt müssen alle Eintracht-Fans schnell sein: Nur noch bis zum 30. Juni könnten Dauerkarten für die Spielzeit 2024/25 mit einem Frühbucher-Rabatt bestellt werden. Danach gelten die regulären Preise.
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Eintracht beendet die Saison 2023/24 auf Rang sieben


Handball-Zweitligist VfL Eintracht Hagen hat die Saison 2023/24 auf Tabellenplatz sieben beendet. Aufgrund der 29:35 (15:17)-Heimniederlage nach ganz schwacher Leistung gegen den Tabellenvorletzten TuS Vinnhorst konnten sich die Grün-Gelben am Samstagabend im Gesamtklassement nicht mehr verbessern.
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Zum Saisonkehraus soll unbedingt ein letzter Sieg her


60 Minuten noch, dann ist sie vorbei, die Saison 2023/24 in der 2. Handball-Bundesliga. Aus Sicht der Eintracht war diese Serie vieles: nur nicht langweilig. Einen würdigen Schlusspunkt unter Monate mit Höhen und Tiefen will die Mannschaft von Stefan Neff am Samstag setzen. Ab 18 Uhr ist der TuS Vinnhorst der Gegner in der Ischelandhalle. Anschließend gibt es beim Fan-Fest auf dem Arena-Vorplatz Freibier und Gratis-Bratwurst.
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Ein bundesligaerfahrener Spielmacher für die Eintracht


Noch vor dem letzten Saisonspiel am Samstag gegen den TuS Vinnhorst (18 Uhr, Ischelandhalle) hat der VfL Eintracht Hagen weitere wichtige Personalentscheidungen getroffen. Vom Erstliga-Aufsteiger SG BBM Bietigheim wechselt mit Max Öhler ein spielintelligenter, dynamischer Mittelmann zu den Grünen-Gelben, der trotz seiner erst 23 Jahre bereits Erstliga-Erfahrung gesammelt hat. Der 1,84 Meter große Rechtshänder hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2026 unterschrieben.
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Letzter Spieltag: Fan-Fest, Freibier und Verabschiedungen


Ende einer langen Saison. Am Samstag (18 Uhr, Ischelandhalle) empfängt die Eintracht zum 34. und letzten Spiel den TuS Vinnhorst in Hagen. Anschließend wird auf dem Arena-Vorplatz gefeiert. Es gibt Freibier und kostenlose Bratwürstchen für die Fans.
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Worst-Case-Szenario: Hakon Styrmisson fällt lange aus


Das Worst-Case-Szenario ist eingetreten: Die Knieverletzung, die sich Eintracht-Linksaußen Hakon Styrmisson beim Auswärtsspiel gegen den TuS N-Lübbecke zugezogen hatte, war so schwerwiegend, dass ein Eingriff am vorderen Kreuzband vorgenommen werden musste. Der Island-Blitz wird bis zu zwölf Monate pausieren müssen.
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Im Erzgebirge lässt die Eintracht zu viele Chancen ungenutzt


Am Ende wurde es nach zuletzt vier Niederlagen in Folge zwar ein Punkt, doch von "Gewinn" zu reden, wäre dann doch zu viel des Guten. Das 34:34-Remis der Eintracht beim EHV Aue am frühen Samstagabend war angesichts der vielen ausgelassenen Gelegenheiten, die Weichen in der Erzgebirgshalle auf Sieg zu stellen, zu wenig.